Tropische Beach-Vibes, Badewannen-Temperaturen anstatt Minusgrade in Deutschland und ein vielfältiges Revier: All das könnt ihr in Brasilien haben und so einen traumhaften Urlaub genießen! Alle Infos dazu gibt es nun in meinem ausführlichen Wing Foil Spot Guide Sao Miguel do Gostoso. Viel Spaß beim Lesen! :)
Lage und Anreise nach Sao Miguel do Gostoso
Sao Miguel liegt an der Nordostküste Brasiliens, ehe dort dieser riesige Kontinent einen Art Knick in Richtung Süden macht. Eine Anreise nach Brasilien ist kein Klacks, aber tatsächlich ist Sao Miguel do Gostoso einer der brasilianischen Spots, der noch am leichtesten zu erreichen ist.
Mit dem Flugzeug:
Mit dem Flugzeug geht es von allen großen deutschen Flughäfen nach Lissabon und von dort aus weiter nach Natal in Brasilien. Wir haben den Flughafen in Lissabon als vergleichsweise langsam und langwierig kennengelernt, so dass ihr ausreichend Zeit zum Umsteigen einplanen solltet. Aufgrund der äußerst zentralen Lage des Flughafens bietet sich bei einem längeren Layover auch ein Gang außerhalb es Flughafens an.
Von Lissabon aus geht es nun per Abend- und Nachtflug in etwas über 9h nach Natal. Ihr landet spät abends (Ortszeit) auf dem kleinen verschlafenen Provinzflughafen. Am Flughafen stehen euch Mietwägen zur Verfügung, wir empfehlen euch jedoch sehr, bereits im Vorfeld eine Abholung über eure Pousada oder die Surfstation organisiert zu haben. Erfahrungsgemäß landet man dermaßen übernächtigt in Natal, dass die anstehende Autofahrt von 1,5 bis 2h ohne Fahrer halsbrecherisch wäre.
Nach eben diesen maximal 2 Stunden kommt man gegen 1 Uhr nachts in Sao Miguel do Gostoso an. Keine Angst! Da dies die einzig etablierte Flugverbindung von Europa nach Natal ist, sind sämtliche Pousadas auf diese wilden Ankunftszeiten ausgerichtet, so dass ihr direkt und unkompliziert eure Unterkunft beziehen könnt.
Wind in Sao Miguel do Gostoso
Sao Miguel do Gostoso liegt im Einflussbereich des Südostpassats. Dieses globale Windsystem um den südlichen Äquator versorgt den Spot während unserer Wintermonate mit beständigem und kontinuierlichem Wind! Zwischen November und Januar weißt der Spot beinahe 100% Windwahrscheinlichkeit auf. Wir kamen in unseren vier Wochen im Dezember auch auf 100% Windtage, mit 3,0 und 3,5 als meistgefahrene Größe (zum Vergleich: ich wiege 80 kg, fahre ein 66 Liter Board und ein 600er-Foil).
Der Wind ist warm und beständig und lässt die tropische Hitze sehr erträglich werden. Je südlicher der Wind kommt, desto böiger kommt er in Ufernähe über das flache Hinterland, ist jedoch in Richtung Riff wieder zunehmend konstant. Meistens bläst der Wind den ganzen Tag, ehe er abends eine kleine Pause einlegt. Nur bei Wetterumschwüngen ist der Passat von einer Sekunde auf die andere abgeflaut.
Beste Reisezeit
Sao Miguel liegt in den Tropen, Jahreszeiten gibt es daher nicht. Jedoch gibt es eine ausgeprägte Regenzeit von April bis Juli. Zusammen mit dem soeben dargestellten Windsystem bietet sich somit besonders das europäische Winterhalbjahr von Oktober bis März für eine Reise nach Sao Miguel an. Wir waren im Dezember beinahe 4 Wochen dort und hatten eine 100%-ige Windausbeute mit weit über 20 Knoten an den meisten Tagen. Der stetige Wind macht die tropischen Temperaturen sehr erträglich und auch Moskitos waren eine absolute Randerscheinung in dieser Zeit. Der November ist durch ausgeprägten inländischen Tourismus geprägt, so dass es dort sehr voll werden kann und auch ab der letzten Dezemberhälfte wird der kleine beschauliche Ort deutlich quirliger.
Spotcharakteristik
Der Spot zeigt im Zusammenspiel mit Flut und Ebbe sehr unterschiedliche Gesichter. Eines vorweg: Ein Revier für absolute Beginner ist der Spot aus meiner Sicht definitiv nicht!

Bucht
Bei Ebbe fällt das knapp 1km vom Strand entfernte Riff komplett trocken und dient somit als vorgelagerter Wellenbrecher. Die Bucht wird somit überwiegend glatt, wenn auch ein kleiner Windchop aus Richtung des Windes weiterhin für Wasserbewegung sorgt. Der Einstieg ist eine Stunde vor und nach Ebbe besonders leicht, da Shorebreak faktisch nicht existiert. Daher bietet sich dieser Zeitraum besonders für Aufsteiger an. Dennoch ist auch in dieser Zeit das Wasser niemals komplett glatt und es wartet auch dann noch die ein oder andere Herausforderung auf euch (siehe Gefahren und Sicherheit). Daher würde ich den Spot für einen reinen Beginner-Urlaub persönlich nicht empfehlen. Dafür ist das surfbare Fenster für Anfänger einfach zu kurz.

Je näher man der Flut kommt (gerade bei auflaufendem Wasser), desto deutlicher ändert der Spot seine Charakteristik. Das außenliegende Riff wird überspült und der große Windswell erreicht das Ufer. Der Shorebreak wird somit signifikant größer und da dieser den Strand ständig abträgt und verändert, auch teilweise schwer berechenbar. So hatten wir gerade in den letzten 2 Wochen unseres Urlaubs bei Flut massiven Shorebreak von über einem Meter, der hohl auf den Strand gebrochen ist. Ein- und Ausstieg mit dem Wing Foil Equipment wollen in diesem Fall gut getimt und gelernt sein. Hinzu kommt, dass eine starke seitwärts laufende Strömung direkt am Strand das Starten und vor allem das Anlanden erschwert.
Auch das Wasser in der Bucht selbst ist bei Flut kein angenehmes Flachwasserrevier mehr, sondern eine wilde Buckelpiste mit teilweise laufender Dünung aus der einen Richtung und kleineren Windwellen aus einer komplett anderen Richtung. Für Freestyler mag dies perfekt sein, für Aufsteiger jedoch sehr herausfordernd!
Welle
Doch seien wir mal ehrlich: Man kommt nicht nach Sao Miguel do Gostoso um laborähnliche Flachwasserbedingungen zu bekommen, sondern um Wellen zu schlitzen. Hierfür ist der Spot genau richtig! Im Lee des Hauptreviers bei Dr. Wind bilden sich – je nach Wasserstand und Swell – bis zu 3 unterschiedliche Wellen aus.
Riffwelle:
Die Riffwelle bildet sich direkt im Lee des Riffs und „biegt“ in Richtung Strand ab. Dort sind die Wellen aufgrund des flachen Untergrunds besonders steil, schnell und kraftvoll, dafür aber auch tendenziell kurz. Je nach Wasserstand und Swell sind die Wellen dort meistens zwischen einem bis drei Meter hoch. Persönlich fand ich dort die Wellen ein bis zwei Stunden nach Ebbe am Besten! Aufgrund des Riffs (siehe Gefahren) ist Orientierung ein Muss um nicht mit dem Foil am Riff hängen zu bleiben!
Pearl:
Paolo, der Besitzer der Dr. Wind-Station hat die zweite Welle liebevoll Pearl getauft. Diese entsteht neben der Riffwelle, läuft aber dann windwärts in die Bucht rein. Diese Welle ermöglicht lange, saubere Wellenritte, ohne dass die Welle gefährlich brechen oder über flachen Grund laufen würde. Ideal also für die Winger, die gefahrlos ihre erste Wellenerfahrung sammeln wollen. Das richtige Foil und den richtigen Swell vorausgesetzt, sind Wellenritte jenseits der Minutenmarke keine Seltenheit. Diese Welle läuft jedoch leider nicht immer! Persönlich würde ich sagen, dass die Pearl an guten 30 bis 40% unserer Reisezeit gelaufen ist.
Downwinder:
Die seltensten Wellen, aber aus meiner Sicht dafür die schönsten waren die großen Dünungswellen, die einen puren Downwinder ermöglichten. In unseren vier Wochen hatte ich circa 5 Mal das Glück wirklich hohen Swell gepaart mit mehr als 25 Knoten Wind zu haben, so dass die Dünung einen sauberen Downwinder ermöglichte.
Egal ob Riff, Pearl oder Dünung..Wellen hat das Revier in allen Formen und Größen für alle Könnerstufen zu bieten. Ich hab somit in unseren vier Wochen keinen einzigen Flachwassertag einlegen müssen, sondern konnte mir jeden Tag schönstes Surffeeling abholen.
Gefahren und Sicherheit
Wie schon erwähnt, ist Sao Miguel do Gostoso aus meiner Sicht kein Revier für absolute Einsteiger. Doch auch erfahrene Surfer sollten sich den Gefahren des Spots bewusst sein:
Strömung
Gerade die ersten Stunden um die Flut herum, läuft am Strand eine starke parallel laufende Strömung. Diese erschwert das Starten aber vor allem auch das Anlanden, was es in Kombination mit dem kräftigen Shorebreak gerade für das Material gefährlich machen kann. Je weiter man die Brandungszone am Strand verlässt, desto weniger zerrt die Strömung an einem, so dass gerade die ersten Meter entscheidend sind. Dies gilt auch für im Wasser spielende Kinder, die in diesen Bedingungen niemals alleine und außer Sicht gelassen werden sollten.
Riff / Schildkröten
Ebenfalls ein Materialkiller sind das außenliegende Riff und die dort zahlreich vorkommenden Schildkröten. Erschwert wird dies, dass der aufgewühlte Sand mit Sichtweiten unter 30cm es nicht ermöglicht, unter Wasser liegende Hindernisse zu erkennen und diesen auszuweichen. Während ich auf dem Riff der einfachen Regel gefolgt bin, niemals der Winger zu sein, der am nähesten zum Riff surft und so Riffkontakt gut vermeiden konnte, fällt dies bei den beweglichen Schildkröten deutlich schwerer. So toll es ist, beim Foilen diese wundervollen Tiere neben einem Auftauchen zu sehen, so ist Kontakt kaum zu verhindern. Sind es beim Foil vielleicht nur Kratzer oder ein tieferer Crack, bedeutet der Kontakt für diese geschützten Tiere im schlimmsten Fall den Tod. Seid daher bitte besonders aufmerksam, auch wenn – wie erwähnt – die Möglichkeiten den Kontakt zu verhindern, mehr als begrenzt sind.
Shorebreak
Wie schon oben beschrieben, nimmt der Shorebreak in Sao Miguel gerade bei Flut mächtige Ausmaße an. Einen Meter und größer, hohl auf den Strand brechend waren keine Seltenheit. Start und Anlanden wollen dabei geübt sein und auch für am Strand spielende Kinder kann der Shorebreak mit seinem kräftigen Sog gefährlich werden. Wir haben unseren fünfjährigen Sohn, der ein wirklich guter Schwimmer ist, nur mit Schwimmweste und in unserer Begleitung oder Aufsicht im Bereich der brechenden Wellen spielen lassen. Dies war uns gerade deswegen wichtig, da das trübe Wasser es unmöglich macht, jemanden unter Wasser lokalisieren zu können.
Größe des Reviers
Während das eigentliche Revier tatsächlich überschaubar ist, so ist der Küstenlauf in diesem Bereich kilometerlang. Materialbruch oder -verlust werden so gerne mit längeren Schwimmeinlagen bestraft.
Sonneneinstrahlung
Sao Miguel liegt in den Tropen, intensivste Sonneneinstrahlung inklusive. Gerade wenn unsere Haut im Winter kaum Sonne gewöhnt ist, sind heftige und schmerzhafte Sonnenbrände also vorprogrammiert. Besorgt euch also gute Sonnencremes und idealerweise auch langärmelige Surf Lycras.
Derart viele Gefahren habe ich bisher in noch keinem Spot Guide aufzählen müssen. Ist Sao Miguel also nur ein Spot für wagemutige Experten? Definitiv nein! Auch Aufsteiger kommen an dem Spot gut zurecht, nicht zu letzt, weil sich die Mitarbeiter der Dr. Wind Station sehr um die Sicherheit ihrer Gäste bemühen. Sie helfen bei Problemen mit dem Shorebreak, behalten permanent die Bucht im Blick und lassen im Ernstfall auch das Rettungsboot zu Wasser um Material und Foiler wieder sicher an den Strand zu bringen! Danke für euren Einsatz an dieser Stelle!
Wohnen
Sao Miguel hat sich von einem kleinen verschlafenen Fischerdorf zu einem gemütlichen Touri-Hotspot gemausert. Unterkünfte aller Preis- und Leistungsklassen sind somit leicht zu finden. Wir persönlich haben uns über beide Ohren in die Pousada Vila Emanuelle verliebt. Die kleine beschauliche Anlage verfügt über zwei Pools und einen großen Außenbereich. Die Zimmer sind einfach und funktional eingerichtet, geräumig und natürlich klimatisiert.
Man wird morgens beim Frühstück auf der überdachten Terrasse mit Blick auf die Palmen am Strand von einem reichhaltigen Obst- und Kuchenbuffett und einem herzlichen Personal mit breitem Grinsen begrüßt, welches auch schon gleich bereitsteht, um die a la carte Bestellungen der Omeletes und Tapioca Crepes aufnimmt. Frische, im Garten selbst gepflückte Blumen, schmückten unseren Tisch jeden Tag und bei Problemen oder Fragen war zu jeder Tages- und Nachtzeit ein Ansprechpartner mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Die Rezeption und der Besitzer Paolo helfen gerne bei der Organisation von Ausflügen, Mietwägen oder Transfers zu Flughäfen. Zudem ist die Lage der Pousada ideal um morgens in weniger als 10 Minuten zu Fuß schnell zum Spot zu kommen und abends in circa einer Viertelstunde den Dorfkern von Sao Miguel zu erreichen.

Nicht nur die Lage der Pousada, sondern vor allem die liebevollen und aufmerksamen Mitarbeiter haben den Aufenthalt für uns unvergesslich gemacht – ein Poolspielzeug für unser Kind, erweitertes Frühstücksangebot bei Unverträglichkeiten, „Brotzeit“ für einen Ausflug – das alles und noch viel mehr lässt uns auf jeden Fall wieder in die Vila Emanuelle kommen.






Verpflegung
Wer stundenlang surft, braucht Energie. Doch zum Glück seid ihr in Brasilien! Für vergleichsweise wenig Geld bekommt ihr eine vielfältige, abwechslungsreiche und vor allem wahnsinnig leckere Küche. Sao Miguel ist schon an der Hauptstraße entlang gesäumt mit unzähligen kleinen Restaurants: Pizzerien, Burgerläden, Tapiocerien und vor allem Fischrestaurants säumen die Gehwege. Hotspot ist die Fressmeile des Dorfs, die Rua de Xepa. Der ein oder andere mag es dort eher als Touri Trap empfinden, wir haben dort jedoch gerne in einem der zahlreichen Restaurants gegessen, die alle äußerst atmosphärisch eingerichtet waren. Dort sind die Preise jedoch im Schnitt gute 20% teurer.




Unser absoluter Liebling ist Pe de Beiju geworden, eine kleine Tapioceria in unmittelbarer Nähe zur Vila Emmanuelle. Dort bekommt man für kleines Geld große Portionen lokaler Gerichte. Ein absoluter Traum und definitiv mehr als einen Besuch wert!


Mein Tipp also: Verzichtet auf Halbpension im Hotel (sofern angeboten) und erkundet die reichhaltige Restaurantszene der Stadt. Ihr könnt locker 2 Wochen und mehr dort verbringen, ohne zweimal im selben Restaurant essen zu müssen. Kreditkartenzahlung ist in Brasilien üblich, so dass man auch guten Gewissens auf große Bargeldreserven verzichten kann.









Doch auch neben den Hauptmahlzeiten ist Brasilien ein Gaumen- und Seelenschmaus: Frische Kokusnüsse für umgerechnet einen Euro gibt es in jeder Strandbar und auch eben diese sorgen für leckere Verpflegung direkt zwischen euren Sessions.
Alternativprogramme
Sao Miguel liegt irgendwo im Nirgendwo in Brasilien. Alternativprogramme sind rar gesät und braucht man zum Glück auch weniger um einen Flautentag zu überbrücken, sondern eher um seinen Muskeln eine verdiente Pause vom stundenlangen Foilen zu gönnen.
Ca. 20 Minuten von Sao Miguel ist der Bilderbuchstrand Tourinhos entfernt. Dieser touristische Strand weist eine markante Klippe auf und gerade bei Ebbe zahlreiche Wassertümpel zum Entdecken und Spielen. Oftmals laufen dort astreine Wellen zum Prone Foilen oder Wellenreiten hinein und zahlreiche Strandbars sorgen für Verpflegung.



Deutlich abwechslungsreicher ist ein Ausflug nach Perrobas oder Rio do Fogo um von dort mit dem Schnellboot zu den Parrachos de Perrobas zu fahren. Diese circa 5km vom Strand entfernte Untiefe bietet bei Ebbe astreine Schnorchelbedingungen. Dieser Ausflug ist wirklich sehenswert aber auch extrem touristisch: Man teilt sich das Riff mit gut und gerne 40 anderen Schnellbooten und aus speziellen Gastronomieflössen dröhnt Partymusik und Getränke werden verkauft. Dies mag abschreckend klingen, doch mit der richtigen Einstellung ist dies ein wirklich kurzweiliger Ausflug, gerade für abenteuerlustige Kinder.




Doch auch Sao Miguel selber bietet Einiges an Erholung und Zerstreuung. In der Stadt gibt es einige empfehlenswerte Massagestudios, Fitnessclubs, Beautysalons und mehr. Für kleines Geld kann man sich hier gut und gerne etwas Entspannung gönnen.
Ansonsten haben wir auch für unseren fünfjährigen Sohn nicht wirklicht Alternativprogramme gebraucht. Die zahlreichen Pools in der Unterkunft, an der Station, der Sand, das Meer und vor allem die Wellen waren für ihn Beschäftigung genug.
Das war es mit dem Wing Foil Spot Guide Sao Miguel do Gostoso
Sao Miguel do Gostoso ist sicherlich ein besonderer Wing Foil Spot. Die lange und ehrlicherweise auch nicht gerade billige Anreise werden durch wunderschöne Wing Foil Bedingungen, tolle Beach Vibes und entspannte Atmosphäre und nicht zuletzt die tolle Gastfreundschaft und Küche der Brasilianer wett gemacht. Man muss kein Profi sein, um Spaß an diesem Spot zu haben und sicherlich auch kein Abenteurer ohne Ansprüche um sich dort wohlzufühlen. Wer also den kalten Wintermonaten entfliehen will, ein Revier für unterschiedliche Könnerstufen sucht, Ruhe und Erholung über Party stellt und keinen All-Incl-Luxusurlaub erwartet, ist in Brasilien und besonders in Sao Miguel genau richtig! Lediglich blutige Anfänger und jene, die kristallklares Wasser erwarten, finden bessere Alternativen!
